VfB Bad Mergentheim 1910 e.V. - Regeln & Bestimmungen

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Regelwerk & Turnierbestimmungen

Hier findet ihr die Turnierbestimmungen bzw. die Turnierregeln zum Downloaden:

--> Regeln Sreetsoccer-Turnier <--

--> Turnierbestimmungen Street-Soccer-Firmen-Turnier <--

--> Turnierbestimmungen Bambini-Streetsoccer-Spieltag <--

--> Turnierbestimmungen AH-Kleinfeld-Turnier <--

 

 

SPIELREGELN  Streetsoccer-Turnier

1. Spieler:

Es wird je Mannschaft mit 3 Spielern gespielt. Im Streetsoccer-Feld gibt es keinen Torwart. Beide Mannschaften dürfen jederzeit beliebig wechseln, allerdings nur durch das Türchen im Tor und zuerst muss ein Spieler das Feld verlassen bevor ein neuer auf das Spielfeld kommt.

2. Torwart / Handspiel

Es gibt keinen Torwart und somit kein Handspiel (direkt vor dem Tor oder bei Torverhinderung gibt es Penalty-Kick ohne gegnerischen Torwart), sonst gibt es indirekten Freistoß.

3. Dauer des Spiels:

Ein Spiel dauert bis zu 10 Min., abhängig von der Altersklasse. Die Zeit wird nur gestoppt, wenn der Ball die Streetsoccer-Anlage verlässt. Dabei gilt: Zeitstopp ist Ermessenssache des Schiedsrichters.

4. Auswechslungen

Auswechslungen sind jederzeit und ohne Beschränkung möglich, sobald der Feldspieler den Court hinter dem eigenen Tor verlassen hat.

5. Beginn und Fortsetzung des Spiels:

a)    Anstoß hat zu Beginn, die vom Schiedsrichter links stehende Mannschaft.

b)    Bei einem Torerfolg wird das Spiel mit einem Abstoß fortgesetzt.

c)    Bei einem Foulspiel wird das Spiel mit einem indirekten Freistoß fortgesetzt.

d)    Verlässt der Ball die Anlage an den Torseiten, so gibt es immer Abstoß (nie einen Eckball); beim Seitenaus wird mit einem Einwurf weitergespielt.

e)    Bei einem Einwurf wird der Ball eingerollt. Aus einem Einwurf kann nicht direkt ein Tor erzielt werden.

6. Freistöße:

Beim Streetsoccer-Turnier werden die Freistöße immer indirekt ausgeführt. Erzielt ein Spieler dennoch ein Tor mit einem direkten Freistoß, so wird das Spiel mit einem Abstoß fortgesetzt. Berührt aber beim Schuss ein Spieler den Ball, so wird der Torerfolg gewertet.

7. Verbotenes Spiel und unsportliches Betragen:

Ein Spieler begeht ein Foulspiel, wenn er

  1. einen Gegner tritt oder versucht, ihn zu treten,
  2. einem Gegner das Bein stellt oder es versucht,
  3. einen Gegner anspringt,
  4. einen Gegner rempelt,
  5. einen Gegner schlägt oder versucht, ihn zu schlagen,
  6. einen Gegner stößt,
  7. einen Gegner bedrängt,
  8. einen Gegner hält,
  9. einen Gegner anspuckt,
  10. den Ball absichtlich mit der Hand spielt
  11. Wird an den Banden heftig attackiert, so wird direkt Foulspiel gepfiffen.

Ein Spieler wird des Feldes verwiesen, wenn er eines der folgenden Vergehen begeht:

  1. grobes Foulspiel,
  2. Tätlichkeit,
  3. Anspucken eines Gegners oder einer anderen Person,
  4. Mehrere Verwarnungen im selben Spiel

Nach Ermessen des Schiedsrichters kann eine 2 Minuten Zeitstrafe oder eine Matchstrafe (Feierabend für dieses Spiel) gegen den Spieler verhängt werden. Nach einem Feldverweis darf sich die betroffene Mannschaft mit einem weiteren Spieler direkt ergänzen. Bestraft wird nur derjenige, der des Feldes verwiesen wurde.

8. Penalty-Kick:

Wird durch ein Foulspiel oder Handspiel ein Tor verhindert, so gibt es einen Penalty-Kick. Dabei läuft ein Spieler auf Pfiff des SR von der eigenen Torlinie alleine auf das von einem Gegenspieler zu verteidigende Tor zu und versucht ein Tor zu erzielen. Der Schütze muss dem SR deutlich erkennbar sein. Der Ball darf beim Penalty-Kick nur nach vorn gespielt werden. Rollt er zurück, ist der Penalty-Kick abgewehrt und alle Spieler dürfen wieder in das Spielgeschehen eingreifen. Beim Penalty-Kick müssen alle Spieler hinter dem Ball stehen, also an der Torlinie der ausführenden Mannschaft. Erst wenn das so ist, gibt der Schiri den Penalty-Kick frei.

9. Nichtantreten einer Mannschaft:

Tritt eine Mannschaft grundlos nicht an, so ist das Spiel mit 0:5 zu werten.

10. Die Entscheidungsgewalt des Schiedsrichters

Der Schiedsrichter hat

  1. die Spielregeln anzuwenden,
  2. die Zeit zu stoppen und sich Aufzeichnungen über den Verlauf des Spiels zu machen,
  3. die Partie bei einem Vergehen oder gegebenenfalls aus einem anderen Grund zu unterbrechen, vorübergehend auszusetzen oder ganz abzubrechen,
  4. die Partie bei jedem Eingriff von außen zu unterbrechen, vorübergehend auszusetzen oder ganz abzubrechen,
  5. die Partie zu unterbrechen, wenn er einen Spieler für ernsthaft verletzt hält, und zu veranlassen, dass dieser vom Spielfeld gebracht wird.
  6. dafür zu sorgen, dass ein Spieler mit blutender Wunde das Spielfeld zur Behandlung verlässt.
  7. das schwerer wiegende Vergehen zu bestrafen, wenn ein Spieler zur gleichen Zeit mehrere Vergehen beging,
  8. disziplinarische Maßnahmen gegen Spieler zu ergreifen, die ein verwarnungs- oder feldverweiswürdiges Vergehen begangen haben.

11. Entscheidungen des Schiedsrichters:

Die Entscheidungen des Schiedsrichters zu spielrelevanten Tatsachen sind endgültig. Dazu gehören auch das Ergebnis des Spiels sowie die Entscheidung auf „Tor“ oder „kein Tor“. Der Schiedsrichter darf eine Entscheidung nur ändern, wenn er festgestellt hat, dass sie falsch war, oder falls von einem beteiligten Spieler die richtige relevante Entscheidung zugegeben wird.

 

 

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